Craniosacral Therapie
Die Craniosacral Therapie, hat ihren Ursprung in der Osteopathie. Sie hat sich im Laufe des letzten Jahrhunderts zu einer anerkannten komplementärmedizinischen Behandlungsmethode entwickelt.
Ich sehe die Craniosacral Therapie als eine Handwerkskunst die mit dem gesamten Körper und allen Strukturen arbeitet. Einschliesslich Faszien, Muskeln, Knochen und Organen, über die wir unser Nervensystem, Hormonsystem und Immunsystem beeinflussen.
Die Methode basiert auf einem Verständnis für den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Körpers, auf geschulter Wahrnehmung über die Hände, Techniken sowie einer respektvollen Haltung gegenüber den inneren Prozessen des Menschen. Die Therapie gibt dem Körper im Prinzip die Möglichkeit, sich selbst zu regulieren und wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Sie unterstützt die gesunde Ausrichtung und hilft dabei, die Funktionen im Körper besser aufeinander abzustimmen.
Mit sanften Berührungen und einer geschulten Technik des Abtastens (Palpation) spüre ich Spannungen, Bewegungen und Veränderungen im Gewebe auf. Dabei folge ich keinem festen Ablauf, sondern orientiere mich an dem, was der Körper an Bewegungen, Spannungen, Zugkräften und Rhythmen macht. Die Körperstrukturen werden gezielt um übermässige oder unzureichende Spannungen auszugleichen. So kann die Wohlspannung des Gewebes und der freie Fluss von Flüssigkeiten wie Liquor, Blut, Lymphe und Zellflüssigkeit wiederhergestellt werden. Dies bildet Grundlage dafür, dass der Körper genährt, gereinigt und belebt ist und seine Funktionen gesund aufrechterhalten kann.
Feinstoffliche und energetische Kräfte erhalten freien Zugang zum natürlichen Fluss des Lebens und geistig-seelische Kräfte werden durch die Wechselwirkungen mit dem Körper gestärkt und in Einklang gebracht.
Ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit kann zudem die Gesprächsbegleitung sein. Im geschützten Raum der Behandlung dürfen Gedanken, Empfindungen und innere Prozesse Ausdruck finden. Eine Bewusstseinsarbeit kann besonders in herausfordernden Lebenssituationen unterstützend und weiterführend sein.
Wann kann ich helfen?
Mein Herzensthema sind Frauenanliegen und deren (körperlichen) Bedürfnisse. Die Herausforderungen, die der weibliche Körper im Laufe des Lebens mit sich bringt, kenne ich selber gut. Von der Pubertät über das Erwachsenenalter, die Zeit vor, während und nach Schwangerschaften und Geburten bis hin zu den Veränderungen in den Wechseljahren, haben meine Verbundenheit mit Frauenthemen geprägt, ich sehe ihre Dringlichkeit. Als Frau möchte ich für andere Frauen und ihre Babys und Kinder da sein. Meine Weiterbildungen spezialisieren sich dementsprechend auf Frauen-, Kinder- und Babythemen.
Mögliche Symptome bei Frauen, Säuglinge, Kinder, Jugendliche
Frauenthemen und hormonelle Balance
Menstruationsbeschwerden
Zyklusunregelmässigkeiten
Prämenstruelles Syndrom
Beschwerden in den Wechseljahren
Begleitung bei Kinderwunsch
Begleitung nach Geburten, auch länger danach
Mädchen und junge Frauen
In der Zeit der körperlichen Veränderungen und rund um die Menstruation
Anspannung, Nervosität und Schlafschwierigkeiten
Unsicherheit im Selbstbild oder im Umgang mit dem eigenen Körper
Druck durch Schule, Leistung und soziale Erwartungen
Themen mit Freundinnen, Gruppen und Zugehörigkeit
Schwangerschaft
Müdigkeit und Übelkeit
Leistenschmerzen
Rückenschmerzen
Atembeschwerden und Druckgefühl
der körperlichen Vorbereitung auf die Geburt
Bei Risikoschwangerschaft oder Fragen bespreche ich das Vorgehen gern mit dir und, wenn du möchtest, mit deiner Hebamme oder Ärztin.
Nach der Geburt für die Mutter
Neuorganisation des Beckens und der Gebärmutter
Unterstützung inneren Organe
Schulter-, Nacken- und Kieferverspannungen
Wohlspannung des Beckenbodens
Unterstützung des Milchabflusses
Integration von Narben, etwa nach einem Kaiserschnitt,
ab drei Monaten nach der Geburt
begleitend bei einer postpartalen Depression, ergänzend zur fachlichen Betreuung
Nach der Geburt für das Baby
Geburtsverletzungen oder verlängerter Geburtsdauer
ungewöhnlichem Druck auf das kindliche Köpfchen
Beckenend-, Quer- oder Schulterlage
Schmerztherapie unter der Geburt oder Geburtseinleitung
nach Saugglocke, Zange oder Kaiserschnitt
Begleitung im Leben anzukommen
Begleitung auch nach einer normalen Geburt möglich
Beschwerden im ersten Lebensjahr
Dreimonatskoliken und Blähungen
Reflux oder Verdauungsbeschwerden
Verstopfung
Stillschwierigkeiten oder Trinkschwäche
Gelbsucht beim Neugeborenen, ergänzend zur ärztlichen Betreuung
Unruhe und Schlafschwierigkeiten
Kinder und Jugendliche
Bauchschmerzen, Schlafschwierigkeiten und innere Unruhe
bei Anspannung im Kiefer- und Gesichtsbereich
vor, während und nach einer Zahnspange
Pubertät
Stress durch hohe Anforderungen in Schule und Alltag
soziale und zwischenmenschliche Themen
Phasen von Veränderungen
Allgemeine, mögliche Symptome
körperliche Beschwerden
Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen
Verspannungen und Bewegungseinschränkungen
Beschwerden des Bewegungsapparates
Kieferprobleme (z. B. Zähneknirschen)
Verdauungsbeschwerden
Stress, Erschöpfung und Nervensystem
Anhaltender Stress und innere Unruhe
Schlafstörungen
Erschöpfung und chronische Überforderung
Reizbarkeit und Schwierigkeiten, zur Ruhe zu kommen
Sensibilität gegenüber äusseren Einflüssen
nach Belastungen und Eingriffen
Nach Unfällen oder Stürzen
Nach Operationen
Schleudertrauma
Regeneration nach körperlichen Belastungen
emotionale und innere Prozesse
Ängste und Anspannung
Emotionale Belastung
Lebenskrisen und Übergangsphasen
Wunsch nach mehr Klarheit, Stabilität und innerem Gleichgewicht
begleitend bei funktionellen Beschwerden
Spannungszustände im Körper
Kreislaufdysbalancen
erhöhter Blutdruck (begleitend)
In besonderen Lebensphasen
Zeiten von Veränderung und Neuorientierung
Die Aufzählungen sind nicht abschliessend. Die Craniosacraltherapie ist eine Ergänzung und ersetzt keine ärztliche Abklärung oder Behandlung.
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«Unser Körper und Geist sind nicht zwei und nicht eins…
Unser Körper und Geist sind zugleich zwei und eins…»
Suzuki Roshi